Urwald Schokolade – fair, lecker, nachhaltig

9. Dezember 2021|In News

Pünktlich zur Vorweihnachtszeit kreiert Schell Schokoladen drei neue Premium-Sorten der Urwald Schokolade. Das Besondere an dieser Schokolade ist die Herkunft der Zutaten. Die Kakaobohnen stammen aus verschiedenen Regenwald-Gebieten in Indonesien. 

Neben dem hervorragenden Geschmack zeichnet die Urwald Schokolade auch ein sozialer und ökologischer Ansatz aus.

Bereits 2018 haben wir zusammen mit Borneo Orangutan Survival und dem Chocolatier Eberhard Schell mit der Urwald Schokolade ein Projekt gestartet, das zum Erhalt des Regenwaldes beiträgt. Der Waldverlust in Indonesien schreitet immer weiter voran. Die lokale Bevölkerung ist vom Verlust des Waldes besonders stark betroffen und auch die Orang-Utans verlieren ihren Lebensraum.

Mit der Urwald Schokolade unterstützen wir Kleinbäuerinnen und Kleinbauern, Bäume und Kakao anzupflanzen. Dadurch entsteht eine sichere Einnahmequelle für die Menschen vor Ort. Außerdem wird der Lebensraum der Orang-Utans geschützt. Jeweils 50 Cent pro verkauftem Produkt fließen in unser Projekt „100 Million Trees for Borneo“.

Johannes Schwegler (Fairventures Worldwide), Abdul Azis (BOS) und Eberhard Schell (Schell Schokoladen) pflanzen den ersten Kakaobaum zum Projektstart im März 2018.

Aus den Kakaobohnen entsteht bei Schell Schokoladen die Urwald Schokolade. Bereits in der 3. Generation steht die Schokoladen­manufaktur Schell für erstklassiges Konditorenhandwerk.

Urwald Schokolade kaufen

Borneo Vollmilch
(mind. 49% Kakaoanteil)

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Borneo Edelherb
(mind. 71% Kakaoanteil)

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Indonesian Islands Edelherb
(mind. 75% Kakaoanteil)

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In der Urwaldkiste sind alle drei Premium-Sorten gut verpackt. Gefertigt wurde die praktische Leichtholz-Verpackung aus Sengonholz, das aus dem Fairventures-Projektgebiet in Zentral-Kalimantan (Borneo) stammt.

Du möchtest dich jetzt selbst vom Geschmack überzeugen oder die Urwaldkiste aus Leichtholz in den Händen halten? Schnell sein lohnt sich, denn die Anzahl der Urwaldkisten ist begrenzt.

Unser ganzheitliches Agroforst-Modell

1. Kleinbäuerinnen und Kleinbauern bekommen von uns Baum- und Kakaosetzlinge bereitgestellt und nehmen an Pflanztrainings teil. Wir unterstützen sie bei der Umstellung auf naturnahe Agroforstwirtschaft. Die verschiedenen Pflanzungen dienen als Investitionen mit zeitlich unterschiedlichen Rückflüssen von Einkommen und Nahrungsmitteln. Die faire Bezahlung für ihre Produkte ist dabei der Kerngedanke der Urwald Schokolade.

2. Einer der schnellwachsenden Bäume, der von Kleinbäuerinnen und Kleinbauern angepflanzt wird, ist der in Indonesien heimische Sengonbaum. Bereits nach sieben Jahren kann er geerntet werden und verspricht einen hohen Verkaufswert in der indonesischen Leichtholzindustrie. Während er dort insbesondere zu Tischlerplatten verarbeitet wird, kann das Sengonholz auch für innovative Produkte wie etwa unsere Kiste für die Urwald Schokolade verwendet werden. Gleichzeitig werden wieder neue Bäume nachgepflanzt.  

3. Der Kakao der Urwald Schokolade stammt größtenteils von der Insel Borneo (Zentral- und Ost-Kalimantan). Die erste Ernte verspricht der Kakaobaum zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung. Das Projekt Urwald Schokolade zielt darauf ab, nur die edelsten Kakaosorten anzupflanzen, welche nach der Ernte zur Entfaltung der Aromen fermentiert werden. Zwar versprechen die edlen Sorten einen kleineren Ertrag, dafür spricht der Geschmack aber für sich!