Mitarbeiter erzählen

Unsere Mitarbeiterin Susanne, Projektmanagerin bei Fairventures, war zum ersten Mal auf Besuch in unserem Projektgebiet in Uganda.

In einer Fotoreihe erzählt sie von ihren Erlebnissen:

 

Das ist Uganda, gelegen im Osten des Kontinents Afrika. Die rote Linie beschreibt meine Reiseroute.

 

Am 21. Januar war es so weit – Unsere Repräsentanz in Kampala wurde feierlich eröffnet.

 

Unser kleines Team von links nach rechts: Jeanne, Thembo, Ruth, Wilfried und Patience.

 

Pater Modest segnet, assistiert von unserer Country Directorin Patience, das neue Office.

 

Beeindruckte Gäste und im Hintergrund der Pavillon, eine Skulptur mit Sitzgelegenheit.

 

Simon, ein junger Schweizer Holzfachwirt, hat mit Unterstützung durch FVW in einem Pilotprojekt gezeigt, was mit Leichthölzern möglich ist. Die Schreinerei KAVA in Kampala hat Simon dankenswerterweise Werkzeug und Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt.

 

Aufstellen der Skulptur aus gebogenen Leimholzträgern vor der der Eröffnungsfeier.

 

Besuch eines Marktes in Kampala – Aufgefallen ist die bunte Vielfalt des Angebotes und die entspannte Atmosphäre.

 

Gekocht wird ausschließlich mit Holzkohle. Und nicht nur da, überall! Mit ein wesentlicher Grund für den enormen Rückgang der Waldflächen.

 

Jetzt auch mal ein Foto von mir, der Reisenden. Hier im Gespräch mit Father Joseph, dem Direktor der Schule Sankt Simon Peter`s, die zur katholischen Diözese von Hoima gehört.

 

Pro Baumschule werden für Demonstrationsgärten und zur Verteilung an Schüler und Bauern 18 000 Baumsetzlinge herangezogen.

 

Das ist ein 10 Monate alter „Albizia Coriaria“ Baum, der auf den von der Heidehofstiftung finanzierten Testflächen wächst.

 

In drei intensiv erlebten Wochen in Uganda habe ich einen Einblick in unsere Projekte und das Leben der Ugander bekommen.

Was ich gesehen und erlebt habe, hat mich fasziniert:

Unser hingebungsvolles Team, das mit Begeisterung, Wissen und Engagement an den Projekten arbeitet; Begegnungen mit freundlichen, humorvollen Menschen; der entschleunigte Lebensrhythmus. Und nicht zu vergessen, das Gefühl einen langfristigen Beitrag zum Umweltschutz und zur Erhaltung der Lebensgrundlagen zu leisten.

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About the Author : Sabrina Nagel